Neue Linzer Obusse – 24 Meter lang

Öffi-Fahren mit den LINZ AG LINIEN wird noch attraktiver:

E-Bus mit Oberleitung: 100 % elektrisch und emissionsfrei.

LINZ AG LINIEN modernisieren Obus-Flotte

Mit über 16 Millionen Fahrgästen im Geschäftsjahr 2015 weisen die Obuslinien (Linie 41, 43, 45 und 46) hinter den Straßenbahnen in Linz die höchsten Fahrgastzahlen auf. Im Jahr 2001 kauften die LINZ AG LINIEN 20 Gelenk-Obusse in Niederflurtechnik an, die aktuell auf den vier Linien im Einsatz sind. Nach fast 15 Jahren im regulären Linienbetrieb und der kontinuierlich steigenden Fahrgastzahlen im öffentlichen Verkehr ist es erforderlich, die aktuellen Busse auszutauschen und die Obus-Flotte der LINZ AG LINIEN zu modernisieren.

Um künftig die Kapazität und den Komfort für die Fahrgäste weiter zu steigern, haben sich die LINZ AG LINIEN nach umfangreichen Tests mit unterschiedlichen Fahrzeugtypen im Herbst 2014 zur Ausschreibung von 20 neuen Doppelgelenk-Obussen mit rein elektrischem Ersatzantrieb entschlossen.

Bürgermeister Klaus Luger: „Die Attraktivierung des LINZ LINIEN-Angebots steht für mich an oberster Stelle. Mit den neuen 20 Obussen setzen wir neue Qualitätsakzente. Die modernsten Obusse Österreichs fahren in Linz. Der öffentliche Verkehr in Linz wird dadurch für die Fahrgäste noch komfortabler. Einerseits können mehr Fahrgäste transportiert werden, andererseits ist der Innenraum noch angenehmer gestaltet. Darüber hinaus schont die innovative Antriebstechnik unsere Umwelt.“

Ausschreibungssieger: Van Hool (Belgien)

Der Zuschlag wurde nun erteilt: Die LINZ AG LINIEN habe sich für das Modell EXQUI.CITY 24T des belgischen Nutzfahrzeugherstellers Van Hool entschieden. Insgesamt werden 20 topmoderne Doppelgelenk-Obusse in Niederflurtechnik angekauft.

Fahrzeuge von Van Hool europaweit erfolgreich im Einsatz

Fahrzeuge des Nutzfahrzeugherstellers Van Hool mit Sitz in Belgien sind bereits bei zahlreichen Verkehrsbetrieben in ganz Europa im Einsatz. Zu den Städten zählen unter anderem Metz (Frankreich), die oberitalienische Stadt Parma, Barcelona sowie die skandinavischen Städte Malmö und Bergen.

Vizebürgermeisterin Karin Hörzing: „Der Fuhrpark der LINZ AG LINIEN verfügt mit den neuen Obussen über eine österreichweit einzigartige Innovation: Mit der neuen Technologie können kurze Strecken auch ohne Oberleitung rein elektrisch zurückgelegt werden. Dies schont die Umwelt, erhöht die Flexibilität der Fahrzeuge und kommt so allen Fahrgästen zu Gute.“

24 Meter Länge – österreichweit einzigartig

Die LINZ AG LINIEN werden künftig als erstes österreichisches Verkehrsunternehmen 100 Prozent elektrisch betriebene Doppelgelenk-Obusse mit einer Länge von 24 Meter im Einsatz haben. Der bisher längste Obus in Österreich im regulären Linienbetrieb hat eine Länge von 18 Meter und ist aktuell in Linz und Salzburg im Einsatz.

Umweltfreundlich: Neue Obusse fahren 100 % elektrisch und emissionsfrei

Dank einer innovativen Antriebstechnik, bestehend aus zwei Elektromotoren und einem batteriebetriebenen Ersatzantrieb, fahren die neuen Doppelgelenk-Obusse 100 Prozent elektrisch und emissionsfrei.

„Die LINZ AG LINIEN haben bereits mehrfach ihre Technologieführerschaft auf dem Sektor des öffentlichen Verkehrs bewiesen. Die neuen Obusse sind ein weiterer Meilenstein für den öffentlichen Verkehr im Linzer Zentralraum. Der innovative E-Bus mit Oberleitung der Firma Van Hool überzeugt neben höchstem Fahrgastkomfort und einem eleganten Design vor allem durch modernste Technologie und eine umweltfreundliche, emissionsfreie Antriebstechnik“, ist LINZ AG-Generaldirektor DI Erich Haider stolz auf die neue Obus-Generation für Linz.

Innovative Antriebstechnik: E-Bus mit Oberleitung

Im Gegensatz zu den bisherigen Modellen, wo kurze Distanzen ohne Oberleitungskontakt noch mit einem Dieselmotor überbrückt werden müssen, verfügen die topmodernen Obusse neben zwei Elektromotoren auch über einen rein elektrischen Ersatzantrieb mit Batterie. Durch diese innovative Antriebstechnik können kürzere Strecken ohne Oberleitungskontakt künftig problemlos mit dem Batterieantrieb elektrisch und umweltfreundlich zurückgelegt werden.

Ausgereiftes E-Buskonzept von Vossloh Kiepe

Die elektrische Traktionsausrüstung kommt von Vossloh Kiepe. Zwei wartungsarme Asynchron-Zentralmotoren ohne Zwischengetriebe mit Fremdbelüftung, die auf die Achsen 2 und 3 wirken, treiben den Doppelgelenk-Obus an. Die Batterie für den Ersatzantrieb wird auf der Fahrt über den Kontakt zur Oberleitung oder durch Einspeisung von Bremsenergie geladen.

Gesteigerte Fahrgastkapazität um 30 Prozent

Mit den neuen Obussen wird die Fahrgastkapazität bei gleichbleibenden Fahrplan und Personalstand um bis zu 30 Prozent gesteigert. Derzeit haben die Obusse im Fuhrpark der LINZ AG LINIEN eine Länge von circa 18 Meter. Die neuen 24 Meter langen Doppelgelenks-Obusse verfügen über eine Fahrgastkapazität von circa 180 Personen pro Fahrzeug.

LINZ AG-Vorstandsdirektorin Dr.in Jutta Rinner: „Zur Erhaltung bzw. Erhöhung der Kundenzufriedenheit im öffentlichen Verkehr sind ein hoher Qualitätsstandard und Fahrkomfort notwendig. Der Einsatz ausgereifter Technik und ein moderner Fuhrpark sind zentrale Elemente, um dem öffentlichen Verkehr in Linz neue Schubkraft zu verleihen. Wir freuen uns sehr, dass wir mit den neuen Obussen einmal mehr die Vorreiterrolle der LINZ AG LINIEN in Österreich unter Beweis stellen können.“

Höchster Fahrgastkomfort und eindrucksvolles Design

Die innovativen Obusse der Herstellerfirma Van Hool bieten höchsten Fahrgastkomfort und bestechen mit einem eleganten und außergewöhnlichen Design der Fahrzeuge, das sich durch die besonders schnittige Form deutlich von herkömmlichen Bussen abhebt. Es ist Van Hool bei diesem Modell optimal gelungen, die Beweglichkeit eines Busses mit der Effizienz einer Straßenbahn zu kombinieren.

Topmoderne Innenausstattung und kundenfreundliche Fahrgastinfo

Die neuen Doppelgelenk-Obusse verfügen über eine topmoderne Innenausstattung, ähnlich wie bei den Cityrunnern. Panoramafenster, Klimatisierung und Ledersitze sorgen für höchsten Fahrgastkomfort. Breite Türen und weite Gänge garantieren einen optimalen Durchfluss der Fahrgäste. Alle 20 Fahrzeuge werden selbstverständlich auch mit modernen Infoscreens ausgestattet.

Barrierefreiheit

Zudem sind die neuen Obusse als 100-prozentige Niederflurfahrzeuge ausgeführt, wodurch dem Grundsatz der Barrierefreiheit bestmöglich entsprochen wird und ein durchgängiger, behindertengerechter Betrieb gewährleistet werden kann.

Abgetrennte Fahrerkabine

Im Gegensatz zu den aktuellen Modellen verfügen die neuen Doppelgelenk-Obusse, wie auch bereits alle Straßenbahnen, über eine abgetrennte Fahrerkabine.

Zahlreiche Vorteile durch innovatives Wartungskonzept

Die LINZ AG LINIEN werden mit der Herstellerfirma Van Hool einen Wartungsvertrag abschließen. Dazu wird gemeinsam ein detailliertes Full-Service-Konzept ausgearbeitet, in dem beide Seiten ihre Kernkompetenzen einbringen und von Synergieeffekten profitieren. Das maßgeschneiderte Konzept erfüllt die Bedürfnisse und Anforderungen an Wartung und Instandhaltung der Fahrzeuge optimal.

So wird die Wartung der Obus-Flotte durch die LINZ AG LINIEN selbst durchgeführt. Das führt nicht nur zu einer verbesserten Planbarkeit des Fahrzeugeinsatzes, einer besseren Auslastung der Fahrzeuge und damit einhergehend auch höheren Kapazitäten für die Beförderung von Fahrgästen, sondern auch zu geringeren und kürzeren Fahrzeugausfällen sowie einer verbesserten Planbarkeit der Material- und Personalkosten für Wartung und Instandhaltung.

Erste Busse ab dem Jahr 2017 im Fahrgasteinsatz

Die Anlieferung der ersten beiden Prototypen wird im ersten Halbjahr 2017 erfolgen. Die Erneuerung der Obus-Flotte soll bis Ende 2019 abgeschlossen sein. Ab dann werden alle 20 neuen Obusse im regulären Linienbetrieb im Einsatz sein. Die alten Obusse – diese waren seit 2001 im regulären Linienbetrieb im Einsatz – werden aus dem Fuhrpark der LINZ AG LINIEN ausgeschieden.

Investitionen in Höhe von 20 Millionen Euro

Die LINZ AG LINIEN investieren in die Erneuerung der Obus-Flotte rund 20 Millionen Euro. Die Kosten pro Bus liegen bei etwa einer Million Euro. Im Rahmen des Klima- und Energiefonds der österreichischen Bundesregierung wurde der Förderantrag der LINZ AG LINIEN über 1,2 Millionen Euro für die Modernisierung der Obus-Flotte positiv beurteilt. Auch an das Land Oberösterreich ist ein Ansuchen auf Subvention ergangen. Die LINZ AG LINIEN werden diesbezüglich mit der neuen Landesregierung Kontakt aufnehmen.

Technische Daten

Modellbezeichnung EXQUI.CITY 24T
Hersteller: Van Hool, Belgien

Länge: 24 Meter
Breite: 2,5 Meter
Höhe (ohne Dachaufbauten): 3,5 Meter

Niederfluranteil: 100 %

Motor: Hersteller Vossloh Kiepe. Zwei asynchrone Zentral-Elektromotoren ohne Zwischengetriebe mit Fremdbelüftung wirkend auf 2. und 3. Achse
Motorleistung: 2 x 160 kW (entspricht 2 x 218 PS)
Elektrischer Ersatzantrieb: Hersteller Vossloh Kiepe, vollelektrischer Ersatzantrieb über Traktionsbatterie max. 20 kWh
mögliche Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h
Gewicht Fahrzeug leer: 24 Tonnen

Gesamtplätze 180
Sitzplätze: 53
Stehplätze: 127
Bereich für Kinderwagen 3
Bereich für Rollstühle 2

Türen: 4 doppelflügelige elektrische Außenschwenk-Schiebetüren mit einer Breite von 1,2 Meter und einer Höhe von 2 Meter

Topmodern und umweltfreundlich – Der Fuhrpark der LINZ AG LINIEN

Damit möglichst viele Menschen die öffentlichen Verkehrsmittel in Linz nutzen können, stellen die LINZ AG LINIEN ein attraktives und an die Bedürfnisse der Fahrgäste angepasstes Angebot zur Verfügung. Um die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs weiter zu steigern, wird das Angebot laufend ausgebaut.

Moderne und kundenfreundliche Fahrzeugflotte

Die LINZ AG LINIEN verfügen über eine erstklassige Fahrzeugflotte, die laufend modernisiert und erweitert wird. Der Fuhrpark der LINZ AG LINIEN zählt zu den modernsten und jüngsten weltweit.

Öffis in Linz beliebt wie nie zuvor: jährlich 108 Millionen Fahrgäste

Der öffentliche Verkehr in Linz boomt und die Fahrgastzahlen steigen kontinuierlich an. Im Geschäftsjahr 2015 beförderten die LINZ AG LINIEN rund 108 Millionen Fahrgäste – wieder ein neuer Rekordwert.

Investitionen in den öffentlichen Verkehr machen sich bezahlt

Eine wesentliche Rolle für den Erfolg und die Akzeptanz des öffentlichen Verkehrs spielt neben dem laufenden Ausbau des Streckennetzes – wie beispielsweise in Umlandgemeinden wie Leonding oder aktuell nach Traun – ein moderner Fuhrpark. Von der Umstellung auf komfortable und energiesparende neue Fahrzeuge profitieren nicht nur die Fahrgäste, sondern auch die Umwelt. Die Lebensqualität in Linz konnte so durch die Verminderung von CO2-Emissionen und durch Lärmreduktion in den letzten Jahren erheblich gesteigert werden.

Mobilität für alle – Barrierefreiheit als erklärtes Ziel

Barrierefreiheit ist für viele Bevölkerungsgruppen eine Voraussetzung für Mobilität. Ein wesentlicher Beitrag zu mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr sind Busse und Straßenbahnen in Niederflurtechnik mit ausreichenden Stellplätzen für Rollstühle. Im Liniennetz der LINZ AG LINIEN sind seit dem Jahr 2012 alle Fahrzeuge (außer den historischen Bergbahnen) in Niederflurtechnik unterwegs und sorgen so dafür, dass ein durchgängiger, behindertengerechter Betrieb gewährleistet ist.

Fahrgastinformation – bestens informiert in Bus und Bim

Kundenfreundliche Fahrgastinformation wird bei den LINZ AG LINIEN groß geschrieben. Egal ob direkt in den Haltestellen, im Internet, im Infocenter oder direkt in den Fahrzeugen – die Fahrgäste erhalten immer aktuelle Infos zu den LINZ AG LINIEN und darüber hinaus. In den modernen Fahrzeugen werden neben Fahrzielanzeigen, Durchsagen, Linienverlaufsketten, Information zu Tarif- und Beförderungsbedingungen auch topaktuelle Informationen und allerlei Wissenswertes auf Monitoren – den sogenannten Infoscreens – angezeigt.

Fotonachweis: LINZ AG

Schienenverkehr im Bezirk Lilienfeld

Südöstlich der niederösterreichschen Landeshauptstadt St. Pölten befindet sich der politische Bezirk Lilienfeld.
Die Mariazellerbahn verläuft im Westen des Bezirks, während die Leobersdorfer Bahn dessen Zentrum gemeinsam mit der in Traisen abzweigenden Traisentalbahn erschließt.

Die Leobersdorfer Bahn verband ursprünglich St. Pölten mit Leobersdorf und der Südbahn – Die durchgehende Inbetriebnahme war im Oktober 1877. Von der Bahn wird jedoch der Abschnitt über den Gerichtsberg, Hainfeld – Weißenbach/Neuhaus seit 2004 nicht mehr im Personenverkehr bedient.

Die Traisentalbahn an sich zweigte in Traisen von der Leobersdorferbahn ab und führte ab 1878 vorbei an der Bezirkshauptstadt bis zum heutigen Endpunkt Schrambach. 1893 wurde die restliche Traisentalbahn über Freiland, Innerfahrafeld, St. Ägyd am Neuwalde bis Kernhof in Betrieb genommen.
1908 erfolgte die Eröffnung der in Freiland abzweigenden Bahnstrecke nach Türnitz, die jedoch 2001 wieder eingestellt wurde. Ein Radweg löste dieses Teilstück ab.
Der Personenverkehr von Schrambach nach St. Ägyd am Neuwalde wurde, nachdem jener zwischen St. Ägyd und Kernhof bereits 1988 eingestellt wurde, im Jahr 2010 komplett eingestellt. Die Bahnstrecke bis St. Ägyd ist jedoch noch vorhanden und wird auch im Güterverkehr befahren. Dies war durch eine Initiative der Region und des Landes möglich. Fallweise finden auch Sonderfahrten statt.

Gab es ursprünglich sogar tolle Pläne ab Kernhof teilweise mittels einer Zahnstangenbahn über Terz und Mürzsteg die Neubergerbahn in Neuberg an der Mürz zu erreichen hat die zunehmende Motorisierung das Ihre dazu getan und ebnete den Weg für das Automobil, was für die Leute natürlich wesentlich bequemer war.
Die Neubergerbahn teilte ihr Schicksal im Jahr 2000 auch leider mit vielen anderen, wie wir mittlerweile wissen.

Von St. Pölten bis Hainfeld und von Traisen bis Schrambach verkehren die Züge aber noch und verbinden den Zentralraum rund um die kleine Bezirkshauptstadt im Mostviertel zumindest ein bisschen mit der großen weiten Welt.
Den Rettern der Nebenbahnen (5047er) sei Dank, dass es zumindest noch diese Verbindungen gibt.

Von der Mariazellerbahn gibts einmal einen weiteren Spezialreport.

Im Anschluß noch ein paar Bilder aus der Gallerie

Kötschach-Mauthen ab 11. Dezember 2016 ohne Bahnanschluss

Mit 11. Dezember 2016 wird der Personenverkehr auf der Gailtalbahn, die letztes Jahr ihr 100 jähriges Bestehen feierte, im Abschnitt Hermagor <-> Kötschach-Mauthen komplett eingestellt.
Es ist sehr bedauerlich, dass wieder eine Teilstrecke aus dem Eisenbahnprogramm genommen wird, aber die finanzielle Situation unseres südlichsten Bundeslandes ist leider sehr prekär und ein Buskonzept ist natürlich auf den ersten Blick billiger. Auf der Strecke von Villach bis Hermagor sehen die ÖBB ein deutlich besseres Fahrgastpotential und diese soll bis Dezember 2017 elektrifiziert werden.

Wir haben ein paar Bilder für Euch vorbereitet, einerseits vom September 2014 mit einam

„Radlzug“ und andererseits vom heutigen letzten Betriebstag in Kötschach-Mauthen.

Hallo und Willkommen auf unserer neuen Seite

Mit unserer Plattform Styria-Mobile sind wir mit aktuellen Informationen aus der schönen Steiermark samt Blick über den Tellerrand schon seit mehr als zehn Jahren erfolgreich im Internet unterwegs. Der Themenschwerpunkt liegt bei Öffentlichem Verkehr sowie dessen Infrastruktur, wir haben aber auch Bauprojekte, Stadtentwicklung, Straßen- sowie Flugverkehr und natürlich auch Museumsbahnen am Programm.
Wir haben mit dieser Seite einen neuen zusätzlichen Auftritt erstellt, der Top-Informationen in sehr hoher Qualität zu unseren Kernthemen aus ganz Österreich liefern wird.

karte-austriam

Dazu suchen wir auch Leute aus ganz Österreich, die gerne mitarbeiten wollen:
Wer bei uns mit Fotos oder redaktionellen Artikeln auf ehrenamtlicher Basis mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen, uns per Email auf info(afferl)austriamobile.at oder auch auf unserer facebookseite – am besten mit einem Referenzartikel samt Bildern – unter der Angabe des persönlichen Wirkungsbereiches zu kontaktieren. – Wir freuen uns auf Deine Zuschrift.

Dieser Aufruf richtet sich gleichermaßen an Museumsbahnen, die gerne ihre Veranstaltungen bewerben möchten.
Je nach Bedarf wird es dafür eigene Bereiche geben.